Autogenes Training ist ein Entspannungsverfahren. Im Vordergrund des Autogenen Trainings steht die Selbstentspannung beziehungsweise die Fähigkeit zur Selbstentspannung, die sich mittels autosuggestiver (sich selbst beeinflussender) Übungen verbessern soll.
Die bewusste Konzentration auf den eigenen Körper führt beim Autogenen Training über eine intensive Körperwahrnehmung zu tiefer innerer Entspannung, Ruhe und Ausgeglichenheit. Regelmäßig angewendet, kann Autogenes Training insbesondere stressbedingte oder stressverursachende Beschwerden dauerhaft lindern oder sogar beheben.
Beispiele für mögliche Anwendungsgebiete von Autogenem Training sind:
- Stress
- Bluthochdruck (Hypertonie)
- Muskelverspannungen
- Ängste und Phobien
- Depressionen
- Innere Unruhe
- Schlafstörungen
- Konzentrationsstörungen
- Kopfschmerzen und Migräne
- Prämenstruelles Syndrom (PMS)
- Burn-Out-Syndrom
- Chronische Schmerzen (wie Fibromyalgie)
- Asthma bronchiale
- Tinnitus (Ohrgeräusche)
- Verdauungsstörungen
- Magenbeschwerden
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